möbel 30iger jahre

Möbel / Design / Wohnen / Innenarchitektur 20er / 30er / 40er Jahre Rudolph Karstadt AG Möbelhaus Thalia, Hamburg, Mönckebergstrasse (20er Jahre) "Wohnen im neuen Zeitgeist"                          "Wie richte ich mein Heim wohnlich ein"   "Trauliches Wohnglück kehrt immer ein, stehn unsere Möbel in Eurem Heim!""Auch noch um 1900 gab es für die Frau kein Fertigwerden.Vieles Bücken und Suchen!Verschwendung der besten Kräfte.""Die Gruco "Reform-Küche" brachte der Frau die neue Freiheit.Die Hausfrau ist immer fertig.Sie plagt sich nicht den 5.Teil wie früher und erhält sich jugendlich und elastisch.""Nun hab ich meine Gruco-Küche"   "Gruco-Kleinmöbel sind treue Helfer"                         Juno - "Das wird aber schmecken!""Moderne Küchen", 1936, oben: "Küche 4teilig 157.-", unten: "Küche 4teilig 275.-" (1936) Josef Koch Kommandit-Gesellschaft - "Spezial-Angebot für Ankleide-Spiegel"                              "Werfen Sie einen Blick hinein..."
"Deutsche Werkstätten Möbel für die deutsche Wohnung" "Warum ausländische Hölzer, warum modische Formen, die in ein oder höchstens zwei Jahren wieder aus der Mode sind?Denken wir zurück, was heute als das Modernste auf den Markt geworfen wurde, war morgen schon veraltet.(...)Wir haben in Deutschland Hölzer, die Jahrhunderte ausgehalten haben.Warum also Möbel aus ausländischen, fremden Hölzern?Gewiß, es ist eine schwierige Aufgabe, bei der Verarbeitung der deutschen Hölzer Formen zu bringen, die gleichzeitig dem Geschmack des Publikums angepaßt sind.Das deutsche Holz ist rauh und hart, so wie der deutsche Mensch in seinem Charakter, und darum paßt der Deutsche nur in ein Heim aus deutschem Holz.Alles Deutsche ist kraftbringend, klar und ehrlich - und so sei auch das Heim."(aus einem Katalog der "Münchner Meister-Werkstätten für Heimgestaltung")                         Deutsche WK-Möbel "Mit dem Hausratzeichen des Reichsheimstättenamts" - "Deutscher Hausrat RAL 430 C Siedlermöbel"   "Deutsche WK-Möbel" - "Die Einrichtung - Otto Beringer - Möbel und Innenausbau"" "Einst und heute!
- Ein kleiner Führer durch alte und neue Raumkunst.""Freude fürs ganze Leben", Möbelprospekt   "Der Stil der neuen Wohnung", Möbelprospekt                     "Mehr Lebensfreude durch das eigene Heim"   "Alles für das Heim" (Herbst 1939)                    Ernst Kunst - Möbelhaus - Gegenüber Sportpalast - Berlin W35 - Potsdamer Straße 163   "Der deutsche Wald in seiner Schönheit ist nicht nur ein Bestandteil unserer Heimaterde, sondern er ist auch Ursprung dessen, was uns in häuslicher Umgebung erkennen läßt,  wie sich Möbel unseres heimischen Bodens zu zweckmäßigen Möbeln formen und wandeln lassen.""Gutes Licht durch Osram "D" Lampen", Papp-Plakat im Holzrahmen, 29 x 41cm                  ZURÜCK                                                       WEITERIm ersten Geschäft dieser Art spezialisiere ich mich ausschließlich auf Designermöbel, Lampen und Accessoires aus der ehemaligen Tschechoslowakei.Ob Stahlrohr Schreibtische aus den 1930er Jahren, Mid Century Sessel aus den 1950ern – oder die stylish bunten Sideboards aus den 60er Jahren, jedes der ausgewählten Objekte erzählt von der Kreativität der tschechischen Designer.
Vor ein paar Jahren noch ein Geheimtipp, verkaufen sich heute Entwürfe von Jindrich Halabala, Miroslav Navratil, Jan Vanek, Jiri Jiroutek und vielen anderen in aller Welt.Machen Sie sich am besten selber einen Eindruck davon in unserem neuen Schauraum in der Zieglergasse 65.xxl lutz möbel online shopBesichtigung und Beratung jederzeit nach Vereinbarung Ich freue mich auf Sie Ihre Radka Prutkagebrauchte möbel mannheim kaufenGalerie „Zeitlos-Berlin“, Interior und Möbel der 20er und 30er Jahre Möbelfotografie und Kommunikation Designklassiker der Galerie Zeitlos Berlin werden im Fotostudio professionell ausgeleuchtet und fotografiert.möbel kleinanzeigen bonnIm Rahmen eines zweitägigen Workshops der design akademie berlin werden die besonderen Anforderungen an die Möbelfotografie behandelt und eine Reihe von Klassikern fotografiert.mobel grumel fulda
Das Fotomaterial fließt in die Kommunikation online oder print ein: aufwendige Imagebroschüren und ein neuartiges Webmagazin entstehen.„Es wird eine hybrid-modulartige Image-Broschüre, Produktkatalog, Kundenmagazin für die Möbeldesign- Galerie „Zeitlos Berlin“ konzipiert und anhand beispielhafter Layouts mit dem Ziel entwickelt, Kunden von neuartigen Publikationspraktiken zu begeistern und zu überzeugen“ erklärt Dozent Sebastian Bissinger zu den Editorial- Arbeiten.mobel wohnraum mainzBei einem 360 Grad- Roundshot- Workshop entstehen Aufnahmen, die in einer interaktiven Web- Gestaltung für zeitlos-berlin.de münden.7days mobel.chAkademische Abschlüsse und Hochschule akkreditiert durch: Der Wissenschaftsrat ist eines der wichtigsten wissenschaftspolitischen Beratungsgremien in Deutschland.möbel bonn und umgebung
Der Regierende Bürgermeister von Berlin Senatskanzlei – Wissenschaft und Forschung - Next StepsBei ZEITLOS - BERLIN finden Sie wohnfertige Originale und museale Sammlerstücke aus der Bauhaus Ära der 20er und 30er Jahre.möbel gießen wohnmaxxUnser Angebot reicht von Stühlen, Sesseln, Sofas, Schränken, Tischen, Regalen, Garderoben, Leuchten bis hin zu Sammlerstücken.möbel antiquitäten nürnbergEntworfen wurden die Objekte von Designern wie: Marcel Breuer, Mart Stam, Christian Dell, Marianne Brandt, Ludwig Mies van der Rohe, Le Corbusier und Walter Gropius.Hergestellt wurden die Designikonen von so namhaften Firmen wie Thonet Mundus, Mücke Melder, Desta, Standard, Slezak und Muthesius.Weiterhin vertreiben wir die Stahlmöbel Serie "Classic Line" der müller-möbelfabrikation.DESIGN+DESIGN Ausstellung Design+Design 2016 «Hans Eichenberger - Protagonist der Schweizer Wohnkultur»  10. November – 3. Dezember 2016  Architekturforum Zürich Design+Design ist während einem Monat mit der Ausstellung  im Architekturforum Zürich zu Gast.
Die von Joan Billing und Samuel Eberli entwickelte und inszenierte monografische Ausstellung zeigt einen Ausschnitt der Geschichte des Schweizer Designs und setzt so die Reihe  über relevante Designer der Schweizer Designgeschichte fort.Dieses Jahr wird das Werk von Hans Eichenberger, das bisher lediglich einem kleinen Fachkreis bekannt ist, in Form einer Hommage zu dessen 90. Geburtstag erstmals einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert.Damit wird das Wirken des Designers und Innenarchitekten Hans Eichenberger in all seinen Facetten aufgezeigt, das sich zwischen Möbeln, Innenarchitektur und Industrialdesign bewegte und die Wohnkultur der 1960er und 1970er Jahren massgeblich beeinflusste.Dabei wird seine Schlüsselposition einer bestimmten Schweizer Wohnära aufgezeigt, die bis heute Auswirkungen hat.Hans Eichenberger gab das Gedankengut einer neuen Generation nicht nur weiter, sondern entwickelte es auch intensiv mit, in die moderne Zeit hinein.Weitere Informationen auf www.hanseichenberger.ch Weitere Informationen auf www.hanseichenberger.ch Info – Pressetext zur Ausstellung Info – Pressefotos RAHMENPROGRAMM ZUR AUSSTELLUNG Neben der Buchvernissage und Ausstellungseröffnung finden mehrere interessante Themenabende, Sonntagsmatinées und Führungen statt.
Namhafte Referenten, Fachspezialisten und Wegbegleiter Eichenbergers thematisieren die einzelnen Aspekte seines Schaffens und Werkes.Dieses spannende und interessante Format gewann in den letzten Jahren zunehmend an Beliebtheit, da es die einmalige Gelegenheit bietet direkt und konzentriert gelebte Schweizer Designgeschichte vermittelt zu bekommen.Dadurch ergibt sich ein reger Austausch wie auch die spannende Möglichkeit ein Stück Designgeschichte persönlich kennenzulernen.ABENDANLÄSSE Am 11. und 17. November 2016 11. November  «DIE SIEDLUNG HALEN UND HANS EICHENBERGER» Ein spannender Abendanlass mit Bernhard Furrer und den Kuratoren der Ausstellung Joan Billing und Samuel Eberli.Sie erzählen zum Thema «Die Siedlung Halen und Hans Eichenberger» vom Schaffen mit und der Freundschaft zum Architektenkollektiv Atelier 5.In der legendären Betonsiedlung Halen nahe von Bern, die anfangs der 1960er-Jahre erbaut wurde, richtet Hans Eichenberger die Musterwohnungen, den Laden und das Bistro ein.
17. November  «DIE WACHSENDE WOHNUNG» Die Kuratoren der Ausstellung Joan BIlling und Samuel Eberli beleuchten zusammen mit Thomas Gnägi ein wichtiges Thema der 1960er Jahre – «die wachsende Wohnung» -, innerhalb dessen Hans Eichenberger seinen wichtigen Beitrag leistete.SONNTAGSMATINEES Bei den Sonntagsmatinees ergibt sich die Möglichkeit im kleinen Kreis und in angenehmer Atmosphäre bei Tee und Kuchen ein Stück Schweizer Designgeschichte rund um Hans Eichenberger ganz direkt kennenzulernen.Es ermöglicht einen regen Austausch mit uns und mit weiteren Fachspezialisten.Sonntagsmatinee  13. November um 11:00 Uhr «Neue Wohnformen der 1960er-Jahre» in Kooperation mit dem Schweizerischen Werkbund findet eine spannende Gesprächsrunde mit Verena Huber und Thomas Gnägi, Moderation Meret Ernst.Sonntagsmatinee  27. November um 11:00 Uhr «Hans Eichenberger Entwurfshaltung» – Führung mit Claude Lichtenstein und Joan Billing & Samuel Eberli.Ausstellung Design+Design 2015 «Hans Bellmann - Protagonist der Schweizer Wohnkultur»  im Architekturforum Zürich .
Weitere Informationen auf www.hansbellmann.ch Hans Bellmann mit Gipsformen für die Sitwell Kollektion bei Strässle, Foto Max Buchmann, rechts Innenraumfoto Haus Greifensee mit eingezeichneten Möbeln der Sitwell Kollektion, Fotograf unbekannt, Museum für Gestaltung, Designsammlung, ZHdK©ZHdK Weitere Informationen auf www.hansbellmann.ch Info – Ausstellung im Architekturforum Zürich Info - Publikation Ausstellung Design+Design 2014 «Klaus Vogt – Protagonist der Schweizer Wohnkultur» im Architekturforum Zürich Die Ausstellung D+D 2014 im Architekturforum Zürich ist Klaus Vogt (*1938) gewidmet.Als Architekt und Designer gestaltete Klaus Vogt in der Aufbruchsstimmung Ende der 60er- und Anfang der 70er Jahre eine neue Wohnkultur mit.Seine Möbel sind Vorboten einer neuen Lebenshaltung fern von bürgerlichen Wohnvorstellungen und den funktionalen Ästhetiknormen der Moderne.Er kann als Wegbereiter einer neuen  Wohn- und Siedlungsform angesehen werden, deren Auswirkungen bis heute sichtbar sind.
Thematische Schwerpunkte der Ausstellung sind seine frühen von ihm entworfenen und hergestellten Möbelstücke und seine ersten architektonischen Entwürfe.Zum ersten Mal wird sein Werk gewürdigt und einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt.AUSSTELLUNG DESIGN+DESIGN 2013 «Alfred Altherr Junior – Protagonist der Schweizer Wohnkultur» im Architekturforum Zürich Die Ausstellung D+D 2013 ist dem Protagonisten und Mentor der Schweizer Wohnkultur Alfred Altherr junior (1911–1972) gewidmet.Sein vielschichtiges Lebenswerk ist klar unter den modernen Anstrengungen zur «neuen Wohnkultur» und deren Verbreitung zu sub­sumieren.In der Phase des Aufbruchs in die Moderne und der Neuorientierung geboren, erhielt Alfred Altherr junior seine berufliche Prägung durch die Nähe zur Avantgarde der 30er Jahre in Zürich, Amsterdam und Paris bei Le Corbusier.Die Ausstellung zeigt einen wichtigen Ausschnitt aus der Geschichte des Schweizerischen Designs.Weitere Informationen auf www.alfredaltherr.ch Info Presse - Protagonist der Schweizer Wohnkultur – Alfred Altherr Junior Ausstellung Design+Design 2012 «Klappen, Stapeln und Verstellen – Werner Max Moser» im Architekturforum Zürich Die Ausstellung widmete Design+Design 2012 dem kollektiven Phänomen aus den 30er Jahren: dem Entwickeln von raumsparenden und variabel nutzbaren Möbeln in der Schweiz.
Im Fokus standen dabei die Möbel des Schweizer Architekten und Designers Werner Max Moser.Dieser zählte im Juli 1931 zu den Mitbegründern des Einrichtungsgeschäftes Wohnbedarf in Zürich.Die ersten Möbelentwürfe hatte er bereits davor im Büro seines Vaters Karl Moser entwickelt und produzieren lassen.Eine gewisse Raffinesse unterstreicht seine Möbelstücke und hebt sie von anderen zeitgleichen Entwürfen anderer Gestalter ab.Mosers Typenmöbel erreichten eine grosse Akzeptanz durch die hohe Gebrauchstauglichkeit mit gleichzeitig unaufgeregter Form.Info - Klappen, Stapeln und Verstellen – Werner Max Moser Info - Presse Pressebild Ausstellung Design+Design 2011 «Jacob Müller – Designpionier» im Architekturforum Zürich Im Fokus stand das Schaffen von Jacob Müller (1905-1998), der zu den Schweizer Designpionieren des 20. Jahrhunderts gehört.Die von Joan Billing und Samuel Eberli entwickelte Ausstellung, die von Arthur Rüegg als Mentor begleitete wurde, zeigte die Klappmöbelserie «Plio» von 1948.
Ein zweiter Teil thematisierte die «Paketmöbel» 1945, ein Ausschnitt seines Engagements bei der Werkgenossenschaft Wohnhilfe während der Kriegs- und Nachkriegszeit.Diese gelten als die ersten Paketmöbel, noch lange vor IKEA.Die Ausstellung bestand weiter aus Auszügen und historischen Stücken aus dem von der Familie gehüteten Nachlass.Die Werke beeindruckten in Ästhetik und Funktion und überzeugten durch die heute so geschätzte Einfachheit, Materialgerechtigkeit und Nachhaltigkeit.Info - Jacob Müller Info - Presse Info - Publikation AUSSTELLUNG DESIGN+DESIGN 2010 “Wilhelm Wagenfeld” Museum für Gestaltung Zürich AUSSTELLUNG DESIGN+DESIGN 2009 “Aluminium/Möbel Wettbewerb/1933″ Kunsthaus Zürich, grosser Vortragssaal AUSSTELLUNG DESIGN+DESIGN 2008 “Willy Guhl / Eternit an der G59″ Kunsthaus Zürich, grosser Vortragssaal AUSSTELLUNG DESIGN+DESIGN 2007 “Die Le Corbusier Liege und ihre Variationen” Kunsthaus Zürich, grosser Vortragssaal AUSSTELLUNG DESIGN+DESIGN 2006 “EMBRU – Stahlrohrmöbel” Kunsthaus Zürich, grosser Vortragssaal «HANS EICHENBERGER – PROTAGONIST DER SCHWEIZER WOHNKULTUR» Die erste umfangreiche, von Design+Design kuratierte Monografie ist mit dem Schweizer Innenarchitekten und Designer Hans Eichenberger (1926*) einer zentralen Figur der Schweizer Designgeschichte gewidmet.
Er prägte und beeinflusste die Wohnkultur von den 60er Jahren, deren Auswirkungen sich noch heute messen lassen.Seine Entwürfe wurden mit der Auszeichnung «Die Gute Form» vom Schweizerischen Werkbund honoriert und einige seiner Möbel zählen zur Kollektion des Museums of Modern Art in New York.Die Publikation enthält eine Kombination von Fachtexten, Interviews und essayistischen Beiträgen, die Themen wie Möbelentwurf, Innenarchitektur, insbesondere das Wohnen sowie seine design- und kulturgeschichtliche Relevanz in der Schweiz behandeln.Die Texte sind von zahlreichen objektbezogenen Abbildungen begleitet, von denen ein grosser Teil neu erstellt wurde und die auch Detailstudien der Originalmöbel enthalten.Mit Beiträgen u.a. von Arthur Rüegg, Claude Lichtenstein, Joan Billing und Samuel Eberli.Wir freuen uns, dass die Publikation am 5. November im renommierten Verlag Scheidegger & Spiess erscheinen wird.«HANS EICHENBERGER – PROTAGONIST DER SCHWEIZER WOHNKULTUR» COVER Hardcover mit Halbleinen SEITENZAHL 160, mit 150 Abbildungen und Plänen FORMAT 24 x 32.5 cm PREIS CHF 49.- / Euro 48.- TEXTE Deutsch DRUCK Herbst 2016 ERSCHEINUNGSDATUM 9.11.2016 VERLAG Scheidegger & Spiess Sie können die Publikation mit einem Gönnerpreis von 100.– CHF bei uns beziehen und so unsere Arbeit direkt unterstützen.
«HANS BELLMANN – PROTAGONIST DER SCHWEIZER WOHNKULTUR» Die erste umfangreiche, von Design+Design kuratierte Monografie ist mit dem Schweizer Architekten und Designer Hans Bellmann (1911–1990) einer zentralen Figur der Schweizer Designgeschichte gewidmet.Er prägte und beeinflusste die Wohnkultur in den 50er und 60er Jahren.Sein eigenständiges, konsequentes Werk formuliert sinnbildlich die Wünsche an die Lebensentwürfe seiner Zeit.Seine Entwürfe wurden mit mehreren Auszeichnungen «Die Gute Form» vom Schweizerischen Werkbund honoriert und die Auswirkungen seines Schaffens lassen sich noch heute messen.Die Publikation enthält eine Kombination von Fachtexten, Interviews und essayistischen Beiträgen, die Themen wie Möbelentwurf, Architektur, insbesondere das Wohnen sowie seine design- und kulturgeschichtliche Relevanz in der Schweiz behandeln.Mit Beiträgen u.a. von Arthur Rüegg, Juho Nyberg, Claude Lichtenstein, Renate Menzi, Susanna Koeberle, Andreas Zimmermann, Michael Lio, Michael Hanak, Joan Billing und Samuel Eberli.
Wir freuen uns, dass die Publikation am 7. November im renommierten Verlag Scheidegger & Spiess erschienen ist.«HANS BELLMANN – PROTAGONIST DER SCHWEIZER WOHNKULTUR» SEITENZAHL 160, mit 150 Abbildungen und Plänen FORMAT 24 x 32.5 cm PREIS CHF 49.- / Euro 48.- ISBN 978-3-85881-485-2 «KLAUS VOGT – PROTAGONIST DER SCHWEIZER WOHNKULTUR» Die Publikation ist die erste umfangreiche, kuratierte Aufarbeitung des Schaffens von Klaus Vogt.Sie zeichnet sich durch eine Kombination von Fachtexten, Interviews und essayistischen Beiträgen im Rahmen einer grosszügigen Präsentation von Bildmaterial aus.Der Schweizer Architekt und Designer Klaus Vogt (*1938) suchte nach Wegen abseits tradierter Vorstellungen bereits von Beginn seines Schaffens an.Er gestaltete eine neue Vorstellung von Wohnen und Leben mit, die ihren Ursprung in der Aufbruchsstimmung in Architektur und Design Ende der sechziger und Beginn der siebziger Jahre begründete.Er kann als Wegbereiter zu einer neuen Wohn- und Siedlungsform angesehen werden, deren Auswirkungen sich heute noch messen lassen.
Zentrale Themen wie Möbelentwurf, Architektur, insbesondere das Wohnen, dessen Kontext und sein Wirken werden dargestellt.Renommierte Autoren untersuchen dessen design- und kulturgeschichtliche Relevanz in der Schweiz und darüber hinaus.Mit Beiträgen u.a. von Arthur Rüegg, Claude Lichtenstein, Michael Hanak, Juho Nyberg, Susanne Koeberle, Anita Simeon, Verena Huber, Stefan Zwicky, Judith Raeber, Andreas Zimmermann, Marcel Koch, Michael Lio, Joan Billing und Samuel Eberli.«KLAUS VOGT – PROTAGONIST DER SCHWEIZER WOHNKULTUR» SEITENZAHL 144, mit 107 Abbildungen und Plänen FORMAT 23.5 x 32 cm PREIS CHF 48.- ISBN 978-3-7212-0916-7 «ALFRED ALTHERR – PROTAGONIST DER SCHWEIZER WOHNKULTUR» Design+Design entdeckt den Protagonisten und Mentor der Schweizer Wohnkultur.Diese Monografie, die Erste überhaupt zu Alfred Altherr junior (1911 – 1972), eröffnet einen Blick auf sein Schaffen.Er gestaltete unzählige Ausstellungen im In- und Ausland, Publikationen, mehrere bemerkenswerte Bauten und Möbel.
Dieses vielschichtige Lebenswerk ist klar unter den modernen Anstrengungen zur damaligen „neuen Wohnkultur und deren Verbreitung“ zu subsumieren.In der Phase des Aufbruchs in die Moderne und der Neuorientierung geboren, erhielt Altherr seine berufliche Prägung durch die Nähe zur Avantgarde der 30er Jahre bei Aufenthalten in Paris und Amsterdam, unter anderem bei Le Corbusier, Charlotte Perriand, Pierre Jeanneret, Johannes Duiker, Alfred Roth und Karl Moser, welche ihn ein Leben lang begleiten.Diese monografische Publikation ist als Premiere im Herbst 2013 erschienen und zeigt Ausschnitte aus dem Lebenswerk von Alfred Altherr juniors als Designer, Architekten, Schuldirektor, Museumsdirektor, Dozenten, Ausstellungsmacher und Geschäftsführer des Schweizerischen Werkbundes.Die Monografie als Buch im Format von 21×27 umfasst 136 Seiten und enthält zahlreiche noch nicht veröffentliche Abbildungen und wissenschaftlich erarbeitete Texte aus dem Nachlass.«ALFRED ALTHERR – PROTAGONIST DER SCHWEIZER WOHNKULTUR» Seitenzahl 136, mit 107 Abbildungen und Plänen Format 21 x 27 cm Preis CHF 38.- ISBN 978-3-7212-0893-1 SPECIAL EDITION Stapelbarer Hocker von Klaus Vogt Exklusiv für Design+Design produziert Klaus Vogt seinen 1962 entworfenen Hocker in einer kleinen Edition zum ersten Mal.
Der Hocker wird anlässlich der Ausstellung herausgegeben.Die Sitzfläche ist aus Birkensperrholz und die Beine aus abgekantetem rostrot einbrennlackiertem Blech.Pro Hocker CHF 450.- exkl.SPECIAL EDITION Klapphocker Plio von Jacob Müller  Über Design+Design konnte eine Reedition des Klapphockers Plio wieder aufgelegt werden.Jacob Müller gelang in diesem Entwurf eine äusserst zeitgemässe und aktuelle Kombination von Materialökonomie und Stabilität.Spanplatte aus Birkensperrholz, Untergestell in Buche.Pro Stück CHF 350.- exkl.LIMITED EDITION Sessel von Alfred Altherr Junior  In einer kleinen Reedition mit limitierter Auflage konnte Design+Design den Holzsessel von Alfred Altherr wieder auflegen.Der Sessel wird in der zur Ausstellung herausgegebenen Publikation beschrieben.Anlässlich der Ausstellungseröffnung wurde der Sessel vorgestellt.20 Stück nummeriert in Eiche/Esche/Ulme nach Wahl.Pro Sessel CHF 1’280.- exkl.LIMITED EDITION Klappmöbelset Plio von Jacob Müller  Über Design+Design konnte eine Reedition in limitierter Auflage des Klappmöbelsets Plio wieder aufgelegt werden.
Durch ihre Leichtigkeit und geniale Funktionsweise ist das Klappmöbel mit Tisch und Hocker einmalig schön.Spanplatte aus Birkensperrholz, Untergestell in Ulme, Buche und Eiche.Pro Set CHF 1’250.- LIMITED EDITION Eternit Hocker Nicolas Le Moigne  Für Design+Design 2008 präsentierte Nicolas Le Moigne seinen Hocker und Tisch in einer limitierten Edition.Die Einzelstücke wurden in der Handformerei der Eternitwerke in Payern sorgfältig produziert.Jedes Stück ist in seiner Verarbeitung einzigartig, da die Produktion hauptsächlich auf Handarbeit beruht.Pro Tag konnten nur gerade zwei Stücke gefertigt werden.Die schlichten und formschönen Design-Objekte sind in zeitlosem Eternit produziert und in jedes Möbel ist eine Signierung des Designers eingearbietet.50 Hocker und 30 Tische.Numeriert und signiert pro Stück 500.- Abonnieren Sie unseren Newsletter und Sie erhalten News rund um Design+Design NEWSLETTER Hier geht es zur NEWSLETTER Anmeldung…… FACEBOOK Hier geht es zu DESIGN+DESIGN auf facebook Pressemitteilungen Ausstellung Design+Design Architekturforum Zürich 2016 Hans Eichenberger Ausstellung Design+Design Architekturforum Zürich 2015 Hans Bellmann Ausstellung Design+Design Architekturforum Zürich 2014 Klaus Vogt Design+Design Salon 14 Zürich Medienmitteilung Deutsch Design+Design Salon 13 Zürich Medienmitteilung Deutsch Design+Design Salon 12 Zürich Medienmitteilung Deutsch Pressefotos Pressefotos Ausstellung Hans Eichenberger Salon für Vintage-Möbel Design+Design Zürich 2014 Salon für Vintage-Möbel Design+Design Zürich 2013 Salon für Vintage-Möbel Design+Design Zürich Pressespiegel Modulor Design+Design 15 – Ausstellung Hans Bellmann AZ Schweiz am Sonntag, Klaus Vogt NZZ Klaus Vogt Ideales Heim Klaus Vogt Haus Scherz Ideales Heim Klaus Vogt Haus REZ Ideales Heim Klaus Vogt Modulor Haus auf dem Felsen Alfred Altherr Junior Aargauer Zeitung – Ein fast vergessener Pionier Hochparterre – Design – Alfred Altherr junior world-architects – Ausstellung D+D 2013 Alfred Altherr junior Handelszeitung – Savoir Vivre – Ohne Verfalldatum world-architects – Ausstellung D+D 2012 Klappen, Stapeln und Verstellen Ideales Heim – Noch mehr Design-Wissen Inform Magazin – Vergangenheit trifft Zukunft Aargauer Zeitung – Komplex gedacht, einfach umgesetzt Jetzt Magazin – Ein Stück Designkultur Kinki Magazin – Vintage Love Sonntags Zeitung – Draussen der Biber, drinnen das Reh Blick am Abend – Die Welt von Joan Salon für Vintage-Möbel Aussteller, Galeristen und Vintage-Möbelläden aus dem In- und Ausland stellen ihre besten Stücke aus.
Gezeigt und verkauft werden Design-Klassiker aus den 1920er bis 1980er Jahren: Möbel, Leuchten, Wohnaccessoires, Textilien, Elektrogeräte und Keramik.Ziel ist es, gutes Design und das dahintersteckende Wissen einem interessierten Publikum in unterschiedlicher Form zugänglich und erlebbar zu machen.Der Salon für Vintage-Möbel hat sich zur festen Grösse im Bereich der Verkaufs- und Wissensplattformen rund um Design Klassiker des 20. Jahrhunderts entwickelt.DESIGN+DESIGN ist sich sicher, dass die Designkultur Vergangenheit und Zukunft verbindet.DESIGN+DESIGN will, dass gutes Design unter die Leute kommt – daß die Geschichten, die es dazu zu erzählen gibt, weiterleben.DESIGN+DESIGN ist ein Salon Privé für innovatives, rares, und schönes Vintage-Design.DESIGN+DESIGN ist überzeugt, dass die Originale ihrer Zeit eine eigene Kraft und Seele ausstrahlen.Kontakt DesignundDesign GmbH Bruggerstrasse 37 Postfach 1417 CH-5400 Baden Joan Billing / Samuel Eberli Tel.